Sind billige Fotos schlechter als teure?

Bei einem Preisvergleich haben Sie große Differenzen zwischen den Preisen für Fotos bei verschiedenen Fotodiensten festgestellt und fragen sich nun, ob der günstige Preis zu Lasten der Qualität geht?

Nein, normalerweise geht die Ersparnis beim Fotos bestellen nicht zu Lasten der Qualität. Kleinere Labore verzichten jedoch meist auf teure Werbung in Print und TV und auf Postwurfsendungen, die viel Geld kosten und mit hohen Streuverlusten verbunden sind. Diese Kostenersparnis geben diese Fotoservices an ihre Kunden weiter.

Achten Sie jedoch darauf, dass der Fotodienst Ihrer Wahl Marken-Fotopapier und keine Billigprodukte aus China verwendet. Das Fotopapier ist für die Brillianz der Farben, den Kontrast und die Schärfe (neben Ihrer Bildvorlage) verantwortlich. Wir empfehlen Fotopapier von Kodak, am besten das Kodak Royal. Der Vorteil gegenüber Markenfotopapier von Fujifilm ist, dass es die Farben (vor allem Schwarztöne) besser abbildet und etwas dicker ist, die Fotoabzüge fassen sich somit besser an und wirken wesentlich hochwertiger.

Häufig erhalten Sie bei kleineren Anbietern die Fotos aus dem selben Foto-Großlabor, wie auch bei vielen großen Marken. Zum Beispiel produziert das Großlabor Orwonet sowohl für große Marken wie ALDI, OTTO, Rossmann usw., jedoch auch für kleinere und günstige Fotodienste wie z.B. goIMAGE.

Beachten Sie jedoch: es gibt immer schwarze Schafe, bei denen die Qualität nicht stimmt, das kann leider sowohl bei günstigen, wie auch bei teuren Laboren passieren.

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